Birte Schröder
Systemische Einzel-
& Paarberaterin
Beratung als Unterstützung und Orientierung
Beratung bietet einen geschützten Raum, in dem alles Platz haben darf – Sorgen, Zweifel, Ängste, aber auch Hoffnungen und Wünsche.
Gemeinsam schauen wir auf Ihre Situation, sortieren Gedanken, erkennen Zusammenhänge und entwickeln neue Perspektiven. Ziel ist es, wieder Klarheit zu gewinnen, eigene Ressourcen zu stärken und konkrete Schritte zu erarbeiten.
Systemische Sichtweise – den Menschen im Kontext verstehen
In meiner Arbeit folge ich einer systemischen Sichtweise. Das bedeutet: Ich betrachte Sie nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Ihren Beziehungen, Ihrem Umfeld und den Strukturen, in denen Sie leben und arbeiten.
Jeder Mensch ist Teil verschiedener Systeme – Familie, Partner*innenschaft, Beruf, Freundeskreis. Herausforderungen entstehen häufig im Zusammenspiel dieser Systeme. Gleichzeitig liegen dort auch wertvolle Ressourcen und Lösungsansätze.
Statt nach Schuld oder Defiziten zu suchen, richten wir den Blick auf Wechselwirkungen, Muster und Handlungsspielräume. Ziel ist es, neue Perspektiven zu entwickeln, festgefahrene Dynamiken zu verstehen und Veränderung auf eine Weise zu ermöglichen, die zu Ihnen und Ihrem Leben passt.
Mögliche Beratungsgründe können sein
Unzufriedenheit, Überlastung oder Sorgen in der momentanen Lebenssituation
Umgang mit Krisen oder unvorhergesehenen Lebensereignissen
Konflikte in der Partnerschaft und/oder in der Familie
Stärkung der Beziehung zu sich selbst/achtsamer Umgang mit sich selbst
Berufliche Themen, Lebensträume und -ziele
Kommunikation in der Partnerschaft/in der Familie
Neuorientierung auf dem Lebensweg
Umgang mit Trennung/Trauer
Stärkung des Selbstvertrauens
Umgang mit Stress/Stressbewältigung
Meine Haltung
Ich arbeite feministisch, machtkritisch und queer-offen.
Das bedeutet für mich, gesellschaftliche Machtverhältnisse mitzudenken und einen Raum zu schaffen, in dem unterschiedliche Lebensrealitäten, Körper, Identitäten und Beziehungsgeschichten Platz haben.
Ich gehe davon aus, dass wir alle von gesellschaftlichen Normen und Zuschreibungen geprägt sind – und dass diese Erfahrungen nicht für alle Menschen gleich sind. Deshalb interessiert mich nicht nur, was eine Person mitbringt, sondern auch, unter welchen Bedingungen sie lebt und welche Privilegien, Ausschlüsse und Machtverhältnisse dabei eine Rolle spielen.
Queer-offen bedeutet für mich, unterschiedliche Formen von Identität, Geschlecht, Sexualität, Beziehung und Familie selbstverständlich mitzudenken. Du musst dich bei mir nicht in eine bestimmte Norm einfügen.
Dabei möchte ich einen Raum gestalten, in dem du dich mit deiner eigenen Geschichte zeigen kannst – ohne bewertet, normiert oder auf eine vermeintlich „richtige“ Art des Seins festgelegt zu werden.
Meine Haltung ist dabei keine fertige Schablone. Ich möchte neugierig bleiben, meine eigene Position und meine Privilegien immer wieder reflektieren und mich auch korrigieren lassen.